Zerbrochen

•12. Februar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

*Fühlt es sich so an? Der Schmerz?*

Sie sah auf ihre Hand und sah dann in den Spiegel, der ihr schräg gegenüber hing. Trotz der Risse und Splitter die er aufwieß, zeigte er ein traurig, fast verzweifelt wirkendes Mädchen mit langen braunen Haaren. Die sie gekonnt mit einer Haarklammer nach oben gesteckt hatte. Sie war traurig, das sah sie, und auch wütend. Die Tränen rannen Ihr wie Wasserfälle über das Gesicht, aber sie wollte nicht weinen. Zurückhalten und so tun als wäre alles in Ordnung war unmöglich dafür tat es ihr zu sehr weh, was er getan hat.

Er, Stefano … wie sie den Namen hasste, dabei hatte sie Ihn kurz vorher noch so gerne gehört und ausgesprochen. Eigentlich wollte sie nicht Wahrhaben was passiert ist, doch sie konnte einfach nicht mit diesem Wissen und dieser Angst vor den Altar treten. Sie hörte ein Geräusch. Der zweite Blick in den zerbrochenen Spiegel zeigte, das Ihre Trauzeugin in das öffentliche WC gekommen ist. Sie sah die blutige Hand und ahnte das was nicht stimmte. Ein fast erstickter Aufschrei Ihres Namens signalisierte Sahra das Mandy die Hand erblickt hatte. Also drehte Sahra den Wasserhahn auf und versuchte sich das leicht getrocknete Blut wieder abzuwaschen.

*Mandy was machst du hier? Solltest du nicht draußen bei den Vorbereitungen helfen?* Sahra trocknete sich die Hände, was Ihrer Freundin aber nicht reichte, sie musste die Hand genauer Inspzieren.

*Das sollte genäht werde.* Sprach Mandy in Ihrem gewohnt ruhigen Ton. Man merkte Ihr an, das sie ahnte warum Sahra so ausgeflippt ist.

*Du weisst davon nicht wahr? Warum hast du es mir nicht gesagt? Mandy du bist meine beste Freundin du hättest es mir sagen müssen!* Doch Mandy schwieg. Lange war die Luft in dem Raum zum zereisen gewesen bis Mandy die stille durchbrach. Sie sah in Sahras traurige und doch hasserfüllte Augen und sprach fast unhörbar das erwartete.

*Ich wollte nicht das du… Du liebst Stefano doch so sehr.* Ihr stottern signalisierte Sahra welch ein Kampf in Mandy toben musste, aber dafür hatte sie in diesem Augenblick keinen Sinn, sie wollte heute Heiraten. Sie hätte fast den Mörder Ihres Bruders geheiratet. Dieser Gedanke schoss Sahra wie ein Blitz in den Kopf und die Tränen über den verlorenen Bruder rannen erneut über Sahras Gesicht.

*Mandy warum, wie konntest du zulassen, das ich mich überhaupt in Ihn verliebe? Er hat es nicht verdient, du hättest es mir sagen müssen.*

*Ich hab es doch selbst erst vor der Hochzeit erfahren, Sahra bitte glaub mir.* Die Freundin wandte sich ab, um Ihre Tränen zu verbergen. *Sahra er wollte deinen Bruder nicht umbringen es war ein Unfall. Wieso sollte Stefano dich anlügen? Er hat es dir doch gebeichet?* Mandy wusste nicht ob Stefano es persönlich Sahra gesagt hatte, dass er der Anonyme Anrufer damals bei der Polizei war, obwohl er Fahrerflucht begangen hatte. Sie ahnte nicht das Sahra es nicht von Stefano erfahren hat.

*Du irrst dich Mandy.* Sahra war plötzlich total ruhig. *Stefano hat es mir nicht erzählt. Ich wollte zu Ihm… Ihm nochmal sehen bevor wir vor den Altar treten… Ich wollte einfach nochmal hören das er mich liebt und ihm meine Liebe gestehen, doch …* Sahra machte eine bedeutungsvolle Pause. *Stefano unterhielt sich mit Mum und Dad… sie wussten es auch. Warum habt Ihr mich soweit gehen lassen? Mum hat geweint das konnte ich hören. Und Dad hat Stefano angeschrien und Ihm als Mörder bezichtigt. Er gab es zu…. Stafano sagte er wäre der Fahrer gewesen, der die Vorfahrt genommen hatte und verschwunden ist. Mein Bruder musste wegen Ihm sterben. Tim hätte sicher überlebt wenn er dort geblieben wäre und den Krankenwagen gerufen hätte.*

*Sahra mach mal nen Punkt. Ich weiß es ist schwer was deinem Bruder zugestoßen ist.* Mandy wurde langsam aber sicher sauer. Sahra dachte echt Stefano hat die alleinige Schuld. *Doch sieh der Wahrheit ins gesicht, er war sofort nach dem Unfall tod. er war total Besoffen und wollte mich damals noch abholen. Und wenn du mir jetzt Unterstellst mir liegt nichts an Tim dann irrst du dich, ich Liebe ihn und das weisst du. Doch keiner kann rückgängig machen was geschehen ist, auch du nicht Sahra.*

*Mandy ich kann nicht, Stefano hat mich belogen* Sahra wusste selbst nicht ob es stimmte, ihre Gedanken zeigten Ihr das es richtig ist nicht zum Altar zu gehen. Aber ihr Herz, sie Liebte Stefano doch, aber wie konnte sie mit dem Mörder Ihres Bruders in einem Bett schlafen? Wie konnte sie ihn Küssen? Ihn Lieben? Es war unmöglich.

*Ich werde die Hochzeit abblasen. Es gibt keine Andere möglichkeit. Ich kann Ihn so nicht Heiraten.*

*Sahra komm zur Vernumpft, dein Bruder ist seid 5 Jahren tod. Ich konnte Stefano verzeihen. Er hat nach dem Unfall immerhin alles Versucht um Tim zu retten, aber es war zu spät. Er ist damals in eure nähe gezogen um wenigstens auf dich und deine Eltern aufzupassen. Sahra er liebt dich, und das ohne wenn und aber.*

*Saaahhhrrraaaaa… Schatz wo bist du…*

*Nein Stefano. Mandy bitte ich brauch noch Zeit, bitte blas die Hochzeit ab.*

Mandy verließ das WC und eilte zu Stefano, sie erklärte Ihm das es Sahra im Moment gar nicht gut geht. Sie hätte sowas wie kalte Füße bekommen, die Hochzeit muss verschoben werden. Stefano der immer verständnis für die macken seiner geliebten zeigte, wunderte sich. *Ihr ging es heute Vormittag doch noch gut und du meintest vorhin auch das alles bestens sei mit Ihr.* Mandy redete weiter auf Stefano ein, bis dieser endlich Nachgab und ihr das OK gab um den Hochzeitsgästen bescheid zu geben, das die Hochzeit nicht stattfinden würde. Also lief Mandy auch sofort in den Trausaal um dies bekannt zu geben, ihr war Mulmig bei dem Gefühl das Ihre beste Freundin, die Liebe ihres Lebens aufgeben würde. Angst hatte sie aber davor wie die Gäste gleich reagieren würden. Viele kamen von weit her. *Wenn sie, die beiden Lieben dann verstehen sie das.* Straffte sich Mandy und verkündete die schlechte Nachricht, ein Murmeln und Murren ging durch die Mengen und die Party löste sich auf.

Unterdessen suchte Stefano weiter nach Sahra, im Bad wurde er dann endlich fündig. Er sah die wunderschöne Brünette Frau verweint, mit Ihrem Brachtvollen Hochzeitskleid vor einem Spiegel stehen. Aber Irgendwas täuschte das Bild. Er sah sie noch eine Weile an. Das Blut… ein Schock durchfuhr Stefanos Körper, dann sah er den Zerbrochenen Spiegel, die blutige Hand und ahnte das Sahra herausgefunden hat was er Ihr bisher nicht sagen konnte.

Langsam und vorsichtig ging er auf Sahra zu bis er genau Hinter Ihr stand. Sahra die weinend mit geschlossenen Augen da stand merkte es erst zu spät.

*Sahra…* flüsterte Stefano. *Sahra es tut …*

Apruppt wurde Stefano unterbrochen. *Sag jetzt bitte nicht das es dir leid tut! Stefano, du hast meine Gefühle schamlos ausgenutzt. Du …* Sahra wurde immer wütender, jetzt wo Stefano vor Ihr stand und sie ansah musste sie sich einfach Luft machen. Sie schrie ihn an, sagte Ihm was sie von Ihm hielt und das sie Enttäuscht war, wie viele Menschen sie belogen hatten. Sie redete unter Tränen, dann wieder ein schwall aus Wut. Stefano lies sie reden, unterbrach sie nicht einmal. Doch merkte er das etwas zerbrochen ist. Es war nicht nur der Spiegel. Es war schlimmer, Ihr Herz. Er hatte Ihr wieder weh getan, genau das was er vermeiden wollte. Seine Augen wurden leer, er hat sie nicht Beschützen können. Er hat alles falsch gemacht.

Sahra endete in Ihren ausführungen, die ganze Zeit in der sie sich den Frust, die Trauer und den Schmerz von der Seele geschrien, geredet und geweint hatte, Hat sie nicht einmal auf Stefano geschaut, sie wollte sein entsetztes und wütendes Gesicht nicht sehen. Jetzt war sie fertig und als Stefano ihr nichts Entgegnete, schaute sie Ihn doch an. Sie musterte sein markantes Gesicht, welches sie in und Auswendig kannte. Dann sah sie in seine Himmelblauen Augen und sah das was er die ganze Zeit nicht einmal Aussprach, das es ihm Leid tat. Nun rollten ihm die Tränen entlang den Wangen hinab. Sahra fühlte sich schuldig. Sie liebte Ihn und das wurde Ihr nur all zu schmerzlich bewusst. Trotzdem, das sie ihn Hassen müsste für das was er getan hat, liebte sie Ihn. Stefano.

Lange schwiegen beide und schauten sich einander an. Stefano nahm Sahras Hand in die eine und legte seine rechte auf Ihre feuchte Wange.

*Sahra, verzeih mir ich konnte dich nicht beschützen… nicht vor mir. Du solltest aber wissen, das ich dich Liebe, ich habe dich nie Ausgenutzt um einer Strafe zu entgehen… Ich Liebe dich. Und ich werde heute noch zur Polizei gehen und mich selbst Anzeigen.* Sahra glaubte Ihren Ohren nicht zu trauen. Er will sich stellen? Dann wird er verhaftet und weggesperrt. Das konnte sie nicht zulassen, sie würde daran kaputt gehen. Ohne was zu sagen, lehnte Sahra sich an ihren Liebsten. Er hatte nicht erwartet jemals wieder Liebe von ihr zu spüren und nahm sie in den Arm. *Lass uns nach Hause gehen Stafano, dort entscheiden wir alles was kommen wird und wie es weitergeht.*

Wir suchen eine oder 2 Liebevolle Katzen (Raum Bruchsal)

•19. Januar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Hallo,

Mein Freund und ich suchen ein Liebevolles Kätzchen, das sehr Verschmust ist :) Gerne auch 2, damit sie nicht allein sein müssen.

Ob Kater oder Kätzin ist uns egal. Es sollte wenn möglich schon Geimpft und Kastriert sein. Unser neues Haustierchen sollte eine reine Wohnungskatze sein, da wir zwar am Ortsrand wohnen, aber uns dann doch die Angst beherrscht es könnte was passieren.

Es wäre recht passend wenn die Katze auch mal 5-6 Stunden allein sein kann. Da wir beide Berufstätig sind. Dafür wird der Katze aber an nichts fehlen.Kuscheleinheiten wird es zu genüge geben :)

Die Katze kann frühestens am 1.3 abgeholt werden, Da wir dann erst in die größere Wohnung ziehen, und ein Umzug doch zu stressig für eine Katze ist.

Wir haben dann eine große fast 80qm Wohnung. In einem kleinen Örtchen nähe Bruchsal. Sind sehr liebevolle und eher ruhige Tierliebhaber.

Uns würde es gelegen kommen wenn unsere Zukünftige Haukatze/kater aus der nähe von Bruchsal kommt, da ich dem Tier keine zu lange Autofahrt zumuten möchte. Ist doch alles sehr Stressbedingt.

Wenn sie weitere Informationen über Uns haben möchten, können sie sich gerne per Mail oder via Kommentar bei uns melden.

Wir freuen uns auf Ihre Antworten

Alice S. und Peter F.

Auszug aus meinem RPG Teil 3

•18. Januar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

________________________________

Einführung:

________________________________

 

Der heutige Teil der KOmmt ist etwas Trauriger, bitte Wundert euch nicht das zwischen dem letzten und diesem Teil einiges an zusammenhänge fehlt.

Ich gebe euch nur ein paar kleine KOstproben bis das gesammte fertig ist und das kann noch ein weilchen dauern^^

Also freut euch auf die kleinen Happen die noch kommen werden bevor ich das große Ganze präsentiere :)

 

________________________________

________________________________

 

Nachdem Anna Sev gerufen hatte, setzte sie sich auch schon in Bewegung um zum Strand zu gehen.
“Bis Später Tim”
Dann lief sie die Treppen hinab, und zum See, sie achtete kurz nicht drauf als Sev ihre Hand nahm. Doch dann schaute sie ihn an und Lächelte leicht verlegen.
“Wir sind echt verrückt oder? Aber ich bin stolz drauf.”
Sie hatte nicht richtig Wahrgenommen was Severin wegen Tim sagte, als es dann wie ein Blitz einschlug. Dann drückte sie seine Hand fester.
“Sev, Tim würde nicht gehen, wohin soll er denn gehen? Er kennt hier sonst niemanden, außerdem wollte er schon immer bei mir Wohnen seit dem ich aus dem Heim ausgezogen bin. Nun hat er es!”
Dann waren sie am Stand angekommen. Anna nahm Severin die Tasche ab und holte eine Große Picknikdecke hervor um sie auf dem Sand zu platzieren. Dann lies sie sich drauf fallen.
“Heute ist so schönes Wetter, lass es uns genießen und den Tag auskosten.”

Kurz vorher:
Tim nickte Sev nur zu als er sprach. Es hatte keinen Sinn ihm wirklich zuzuhören. Das was er tun wollte, war zwar nicht toll, auch nicht für Anna. Aber es war für ihn die einzige Möglichkeit um der Strafe zu entfliehen und sich selbst frei zu sprechen.
Als Severin und Anna weg waren, setzte er sich an den LapTop, und tippe seine Nachricht ein.

Hallo Anna,

Ich weiss, dass ich dir damit was ich nun tue verdammt weh tu, aber ich kann mit der Schuld einfach nicht mehr Leben.
Ich habe 3 Menschen die ich verdammt gern hatte auf dem Gewissen, darunter meinen Schatz. Ich halte das nicht aus.
Ich hoffe nur, dass du mir verzeihen kannst und die Freunde der dreien auch.
Anna, ich danke dir von ganzem Herzen, dass du mich da rausgeholt hast!
Ich sterbe Lieber als noch freier Mensch!
Du brauchst nicht Traurig sein, dass ich nun gegangen bin, ich bin froh darüber, froh das alles hinter mit zu haben!

Ich liebe dich!

PS: Ich wünsche dir auch viel Glück mit deinem neuen Freund.

Das Programm mit dem Text lies er offen und stellte den PC auf den Wohnzimmertisch, so dass Anna ihn gleich sehen musste.

Dann ging Tim in die Küche und holte ein scharfes Messer aus der Schublade. Danach lief er mit dem Messer in der Hand ins Bad und lies dass Wasser einlaufen. Das Messer legte er auf den Wannenrand. Er zog sein Hemd aus, und setzte sich mit seiner Hose und Socken in das Wasser. Den Wasserhan drehte er noch zu.
*Es darf nicht weh tun, sonst habe ich die Kraft dafür nicht.*
Dann hielt er die eine Hand unter das Wasser und setzte das Messer an, er drückte fest auf, und zog es dann schnell über die pulsierenden Adern.
Er lies beide Hände unter Wasser und spürte wie der Schmerz als erlösung diente und ihn Einschlafen lies.

Ein kleines Hobby

•16. Januar 2012 • Hinterlasse einen Kommentar

Naja was soll ich sagen Rumspielerei halt ^^

Aber mir macht es Spaß. Vielleicht gefallen die eucht ja auch. Würde mich Interessieren wie Ihr solche Dolls findet ^^

Meine Ersten Versuche mit HTML und CSS

•14. Januar 2012 • 2 Kommentare

Hallöchen ^^

So dann will ich euch mal meine ersten versuche mit HTML und CSS zeigen.
Ich habe in den letzten Wochen versucht, mir diese “Programmiersprache” wenn man das so nennen kann, selbst zu lernen.

http://chiichan.bplaced.net/

Meine kleine Geschichte dazu ^^
Mich hat es immer total Genervt das irgendwie keine voreingestellten HPs und und Foren mich zufrieden stellen konnten.
Einen Favel für die Informatik hatte ichs chon immer, also habe ich mich bei Freunden (von denen einige selbst Fachinformatiker sind der eine in AE und der andere in SI) kundig gemacht wie ich das am leichtesten selbst lernen kann.
Natürlich helfen sie mir wenn ich Fragen habe,
dafür an dieser Stelle meinen Herzlichsten Dank. Ich liebe euch XD

Wenn ich die möglichkeit hätte das Irgendwie Professioneller zu lernen würde ich auf jedenfall zugreifen ;) Aber mal weiter im Text.
Ich habe also im Endeffekt nur einer Anleitung fürs leichte lernen gefolgt und einiges auch selbst ausprobiert und verändert.
So bin ich dann zum eigentlichen Teil meines Postes gekommen die “eigene Homepage”.

Ich weiß sie ist noch lange nicht fertig. Aber ich finde der Anfang kann sich sehen lassen.
Mal schauen wann ich die Zeit finde mal wieder ein wenig dran rumzuwerkeln und neues herauszufinden. Ich hoffe bei HTML und CSS wird es nicht bleiben. Will auch den ganzen anderen KRAM irgendwann lernen ^^

Liebste Grüße.

Auszug aus meinem RPG Teil 2

•26. Dezember 2011 • 2 Kommentare

Marc sah wie Blair ihre Tasche neben der Kommode abstellte und wartete in der Wohnstube bis sie soweit war und ihn dann mit fragendem Blick anschaute. Dann fing er an ihr zu erzählen was geschehen ist. Er fing vom Anfang an.
“Also, wie soll ich Anfangen. Ich erzähle einfach alles, in der Hoffnung dass du mir glauben wirst…” Nach einer bedeutungsvollen Pause fing er endlich an. “Ich bin in einem Heim Aufgewachsen genau wie Anna, wir waren von Grund auf gute Freunde gewesen, aber auch Grundverschieden. Ich war eher derjenige der Leute ohne Grund zu einer Prügelei aufstachelte, machte damals auch nicht vor Frauen halt, die einziege die ich nie bgeschlagen hatte war Anna, und Anna sie war eher die ruhige hatte immer viel gelernt, und hatte immer ein offenes Ohr für ihre Freunde. Sie haste es immer alleine zu sein, das machte sie regelrecht verrückt. Vor zwei Jahren durften wir dann endlich in eigene Wohnungen ziehen und sind auch direkt zusammen gezogen, am anfang noch als WG, doch mit der Zeit haben wir und lieben gelernt. Sie hat mich im Laufe der Zeit im Heim verändert, ich habe aufgehört die Menschen zu schlagen und Streits anzufangen ich habe mich also verändert. Sie hat mir geholfen. Das rechne ich ihr hoch an. Soweit zu meiner Vergangenheit.” Marc trank einen Schluck und erzählte Blair, dass er vor einigen Tagen Anna fremdgegangen ist, dass sie es herausgefunden hatte und ihn darauf ansprach. “Anna tat es nicht sehr weh als sie mir gesagt hatte dass sie es wusste, doch dann genau dass was danach passierte, hat unsere Beziehung zerstört. Ich habe schon seid 3 Jahren keinen mehr geschlagen, doch an diesem Abend konnte ich mich nicht mehr zügeln, es war so Laut und tat unheimlich weh. Mehr in der Seele als in der Hand. Als ich dann bemerkte das Anna weinte, konnte ich es nicht mehr ertragen und bin Abgehaun. Ich hatte Angst, dass ich sie nochmal Schlagen würde.” Er bemerkte gar nicht wie Blair darauf reagierte was er sagte, da er die ganze Zeit auf sein Glas schaute und mehr zu sich Sprach als zu Blair. “Ich weis nicht ob sie es geschafft hat darüber hinweg zu kommen. Aber heute wo ich mit ihr Sprechen wollte, war dieser Typ da gewesen, ein anderer nicht der mit den Violetten Haaren. Ich hatte mit ihr reden wollen, aber sie hörte mir nicht zu, dann wäre mir fast die Hand ausgerutscht aber ich habe dann vor Wut auf den Baum geschlagen und gehofft dass Anna nichts passiert ist, dann hatte sich der Typ eingemischt und Anna in den Arm genommen, ich glaube die sind zusammen.” Nach diesem Satz machte er eine kurze Pause. Dann sagte er wieder an Blair gewandt “Ich glaube das hat der Typ vorhin im Café gemeint.” Noch bevor er Blair etwas sagen lies stand er auf und ging in das Gästezimmer um seine paar habseeligkeiten zu nehmen und zu gehen. *Sie hasst mich ganz sicher dafür.*

Auszug aus meinem RPG Teil 1

•26. Dezember 2011 • 2 Kommentare

Anna war sich nicht sicher was sie davon halten sollte, dass Ivan ihr so ein angebot machte. Klar war sie dankbar dafür dass er Ihr helfen wollte, aber sie wusste nicht ob er vielleicht nochwas im Hinterkopf hatte. Gerade als sie Antworten wollte auf sein Angebot, bedeutete Ivan ihr das Marc auf den weg zu ihnen sei, also blickte Anna in die Richtung die Ivan ihr angab auch wenn sie ein wenig irritiert war. Dann sagte sie, “Ivan, sei bitte so gut und warte hier ich möchte nur kurz mit ihm reden. Er wird bestimmt nichts machen, solange er weis dass jemand da ist. Mit diesen Worten ging Anna, Marc entgegen.

Marc lief zum Wald und sah auf der Bank auch schon seine Freundin, zumindest dachte er es noch. *Mit einem anderen Kerl? Was soll das?* Er sah dass die beiden wohl was wichtiges beredeten dann sah er den Typen der Anna wohl sagte dass er Marc gesehen habe. Also lief er direkt auf Sie zu und wie er feststellen musste, kam auch Anna auf ihn zu.

Sie trafen sich, es war wie ein Katz und Maus spiel, welches keiner Aufgeben wollte.
“Hey süße, wie geht es dir?”
“Süße? Du glaubst doch wohl nicht ernsthaft, dass du dir getrauen könntest so mit mir zu reden? was willst du?”
Anna wurde nervös, was war wenn er nun doch was machen würde, sie einfach irgendwohin zerren würde das Ivan sie nicht mehr sieht und dann… Nein daran wollte Anna nicht denken.
“Anna bitte, ich wollte mit dir darüber reden.”
“Ich denke da gibt es nichts zu reden, nicht hier und auch nicht jetzt.”
“Aber…”
“Vergiss es Marc, ich habe auf sowas keine Lust”
“Nun hör mir doch mal zu, Verdammt nochmal..” Marc wurde so langsam Sauer, “Du sollst mir nur Zuhören, ich muss dir was sagen, was mir verdammt wichtig ist, denn du bist es auch noch.”
“Ach das `noch` es hört sich so endgültig an. Vergiss es Marc es wird niemals zwischen uns so wie es mal war. Dafür hast du mir zu sehr damit weh getan. Ich kann nicht so tun als ob du mich nie…” Anna verstummte. Sie sah wie Marc auf seine Hand blickte und wusste nun nicht mehr was sie eigentlich sagen wollte.
“Anna…” Ohne darauf zu achten was er tat hob er die Hand, er war verzweifelt und wollte einfach nur dass Anna ihm zuhört, aber wie soll er das machen? *Wieso…?* Marc wusste weder ein noch aus. Er konnte sich auch nicht mehr kontrollieren. Seine Gedanken spielten ihn enen Streich und vernebelten seine Sicht. er wollte doch nur reden und nun?
Marc ballte die Hand zu einer Faust und lies sie hinunter raßen…
Der Schmerz… *So musste es sich also für Anna angefühlt haben*

Anna hatte große Angst dass Marc die Beherrschung verlor und sie wieder Schlagen würde. Sie sah wie er die Hand ballte und schloss die, mit Tränen benetzten Augen, sie wollte nicht sehen wie er sie Anschaute wenn er sie wieder Schlug.
Dann hörte sie ein Krachen, ohrenbetäubend… Sie wartete auf den Schmerz. *Wieso tut es nicht weh?

Marc wurde sich in aller Letzter Sekunde bewusst was er tat und lenkte seine Hand auf etwas das neben Anna stand.
Der Baum…

 
Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.

Join 113 other followers